FreE-Book: Hugo Lunardon und der Nationalsozialismus in Dornbirn
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Harald Walser, Hugo Lunardon und der Nationalsozialismus in DornbirnWieso kam Hugo Lunardon nach Mauthausen? Was war passiert, dass der am 2. November 1893 in Hard als Sohn des italienischsprachigen Flickschusters Bartolo Lunardon und seiner Frau Maria, geb. Tomio, zur Welt gekommene ehemalige Graveur ein derartiges Schicksal erleiden mußte?
 

Johann-August-Malin-Gesellschaft. Diese Vorarlberger historische Gesellschaft macht auf ihrer Website Texte zugänglich, die ihr für die geschichtswissenschaftliche Diskussion in Vorarlberg wesentlich erscheinen und in Zusammenhang mit ihrem selbstgewählten Arbeitsbereich stehen. Darunter ist auch dieser Beitrag von Dr. Halald Walser online bzw. als kostenfreies PDF zum Herunterladen.

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Hugo Lunardon und der Nationalsozialismus in Dornbirn
Erschienen in: Dornbirner Statt-Geschichten. Kritische Anmerkungen zu 100 Jahren politischer und gesellschaftlicher Entwicklung. Hg. Werner Bundschuh / Harald Walser. Bregenz 1987, S. 210-242, pdf. oder online, 105 KB (2007)


Am 14. März 1940 starb der Gefangene mit der Nummer 14.363 um 17 Uhr 15 im Konzentrationslager Mauthausen an angeblichem "Herzfehler" und an "Herzmuskelfehler". Seine Gefangenen-Nummer wurde umgehend wiederverwendet und einem soeben eingetroffenen polnischen Staatsbürger zugeteilt. Niemand sollte aufgrund der Häftlingsnummern erkennen können, wieviele "Schutzhäftlinge" im Konzentrationlager waren bzw. im Laufe der Zeit dorthin gebracht wurden.


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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. Dezember 2011 )