Stoffels Säge-Mühle Hohenems
Förder Zone - Lehrausgang
Stoffels Säge-Mühle Hohenems, Stoffels Säge-Mühle Hohenems, Mühntechnik, Getreidemühle, Sägemühle, Windmühle, Repeller, Windrad, Das Museum dokumentiert auf 600 m² über 2000 Jahre Mühlentechnik und ist dadurch zu einem europaweit, nach Meinung von Fachexperten sogar zu einem weltweit bedeutenden Mühlenmuseum geworden. In den letzten elf Jahren besuchten Personen aus insgesamt 88 verschiedenen Staaten aus fünf Kontinenten dieses Museum.
 

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Auf dem Anwesen Sägerstraße 11 bestanden ursprünglich auch zwei herrschaftliche Sägen, die 1803 bzw. 1812 in private Hände verkauft wurden. Seit damals lässt sich der ununterbrochene Betrieb als Säge und später, ab 1878, als Mühle nachweisen. Die Anlage, soweit bekannt, die immer mit zwei Wasserräder angetrieben wurde, ist seit dem Jahre 1835 im Besitz der Familie Kick-Amann mit Hausnamen "Stoffels". Im Jahre 1956 wurde der Mühlebetrieb und im Jahre 1979 der Sägebetrieb eingestellt. 22.500 ehrenamtliche Arbeitsstunden in achtzehn Jahren haben Vater und Sohn in die Errichtung dieser Museumsanlage investiert, nicht nur um ihren eigenen Vorfahren ein Gewerbedenkmal zu setzen.
:::www.freiklick.at:::>   3. April 1808       
Am 3. April 1808 schreibt Joseph von Eichendorff in Heidelberg ins Tagebuch: "... Schöner warmer Abend. K.(äthchen) umschlungen u. sehr lieb. An der wohlbekannten Hecke am Bache langer herzlicher Abschied." Zwei Tage später reist er überhastet ab. Eichendorfffs "Mühlenromantik": Mühlen sind eine Innovation aus dem Orient.

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. September 2009 )