Gr Gott - In Linz beginnts? "kreuz.net" mit Nazi-Haken
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Grüß Gott - In Linz beginnts? Internetplattform "kreuz.net" mit Nazi-HakenVon allen Seiten wird die Katholische Kirche bedrängt und kaum eine Verfehlung eines Kirchenfunktionärs, die nicht die Öffentlichkeit erreicht. Aber was keine Website der härtesten Kirchengegner schafft, schafft "kreuz.net". Ein Sammelsurium rechtsradikaler und antisemitischer Lügen und Verschwörungstheorien in "katholischer" Tarnkappe.
  

Antikatholizismus. Kein katholischer angeblicher oder wirklicher Kinderschänder fehlt in diesem Blatt, wenn es nur darum geht die Reformen der katholischen Kirche seit dem Vatikanischen Konzil in ein schräges Licht zu bringen. Dass dieses Blatt, das die deutschsprachigen Katholiken  (und nicht etwa die "Heiden") missionieren will, ausgerechnet aus den USA stammt, wo die Katholische Kirche Jahrzehnte wegen ihrer Vertuschungspolitik ins Zwielicht geraten waren, entbehrt nicht eines gewissen Witzes. Die Techniken der Propaganda, der Verleumdung und Verschwörung kann man im Original schon in der Goebbel'schen Giftküche der Nazimordsbuben auffinden.
 
Spamflut. Im Augenblick gilt das Augenmerk dem Islam, der "dritten Türkenbelagerung", immer mit dem klaren und unmissverständlichen Hinweis, dass die böse volksfremde katholische Amtskirche viel zu tolerant sei. Mit einer Spamflut und in den eindeutigen Foren wird behauptet, dass man in Linz schon an den Pflichtschulen das "Grüß Gott" auf Verlangen der Muslime abgeschafft habe. Immer hilft bei diesen Aktionen die FPÖ mit, die plötzlich - und ganz im Gegensatz zu ihrer Geschichte - die Kirche und Christen entdeckt haben will.


Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 

:::Freiklick:::>   Aus für das „Grüß Gott“ - kreuz.net

Falsches Zeugnis. Zu Schulbeginn wurde Kindern in Schulen der oberösterreichischen Hauptstadt Linz von ihren Klassenvorständen beigebracht, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten habe: Grüßen, Bitte, Danke sagen, höflich und freundlich sein. Weiters wurde ihnen mitgeteilt, daß das in Oberösterreich vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden dürfe, da es muselmanische Mitschüler beleidigen könnte.
:::Freiklick:::>  FPÖ als Hölzelwerfer
Der Sachverhalt. Weiters wollte die FP [bei uns als FPÖ bekannt] wissen: “Wird in den städtischen Kindergärten, Horten, Schulen die gängige Grußformel ‘Grüß Gott’ und ‘Gott zum Gruß’ tatsächlich nicht mehr angewendet? Gibt es vielleicht gar eine Weisung, nicht mehr so zu grüßen?”
Vizebürgermeisterin Holzhammer [SPÖ]: “Selbstverständlich werden diese gängigen Grußformeln in den städtischen Tagesheimstätten angewendet.”


Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

:::Freiklick:::>  Anonyme Katholiken.   
'kreuz.net’ ist die Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee, die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind. ‘kreuz.net’ akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren.
Sodalicium for ‘Religion and Information’
1018 E. Mariposa Ave
El Segundo, CA 90245-3114
U.S.A.
:::Freiklick:::>   Offizielle Katholiken  
(news.stjosef.at) Mit der Zeit kommt etwas Licht in die immer noch anonym verantwortete Internetplattform kreuz.net. Diese ist seit Ende Oktober 2004 in Betrieb. Das fehlende bzw. irreführende Impressum verweist auf eine möglicherweise gar nicht existierende Adresse in den USA: „Sodalicium for ‘Religion and Information’, 1018 E. Mariposa Ave, El Segundo, CA 90245-3114 U.S.A.“ Nach Eigendefinition der Betreiber sei kreuz.net „die Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee, die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind. kreuz.net akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren.“ Die durch die Tendenz vieler Beiträge auf kreuz.net schon bisher genährten Vermutungen, dass die Betreiber von kreuz.net in maßgeblicher Weise mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden sein könnten, scheinen sich nun zu bestätigen. Auf kreuz.net findet sich seit kurzem ein Verweis zum „Tradi-Tratsch“. Dieser ist ein Diskussionsforum und nennt sich kreuzforum.net. Das Forum ist farblich verändert in ähnlichem Design wie kreuz.net gestaltet. Dort will man, nach Eigendefinition von Administrator „Marcel“, „eine Plattform für den Gedankenaustausch von Katholiken, die sich an der ganzen christlichen Lehre orientieren, wie sie die eine, heilige, apostolische, römisch-katholische Kirche seit über 1900 Jahren unverfälscht überliefert“, anbieten. Insbesondere gelten folgende Regeln: „Man propagiere keine unkatholischen Ideologien, wie z.B. Freimaurerei, Modernismus, Liberalismus, Sedisvakantismus, Atheismus, Sodomie, usw., und versuche auch nicht, Unwahrheiten als Tatsachen zu verkaufen.“ Und dann folgt das entscheidende Bekenntnis: „Die Moderatoren wissen sich geistig verbunden mit dem Flaggschiff der katholischen Tradition in dieser wohl größten Kirchennotzeit der Geschichte, dem Erzbischof Marcel Lefebvre und seinem Werk, der 1970 kanonisch errichteten Priesterbruderschaft St. Pius X., sind jedoch von dieser unabhängige Laien.“


Du sollst nicht stehlen!

:::Freiklick:::>    Abgekupfert?      

Hinter den Kulissen historischer Verbrechen. In seinem Vortrag warnte Stadler vor dem Tauwetter zwischen Kirche und Loge, das sich besonders in den letzten vierzig Jahren zugetragen hat und sprach auch über die freimaurerische Unterwanderung der Politk.
Bei den nach dem Vortrag gestellten Fragen erwähnte er die atomare Vernichtung von Hiroschima und Nagasaki im August 1945 und die Ermordung von John F. Kennedy.
Stadler erklärte, daß der US-Präsident und Hochgradfreimaurer Harry Trumann († 1972) kurz vor dem Atombombenangriff auf Hiroschima und Nagasaki um eine Beförderung in den obersten Grad des Schottischen Ritus gebeten habe.

:::Freiklick:::>    Das Original.   

Im Weltkrieg haben wir es erlebt: der Staat, der einzig religiös war, war Deutschland; und gerade der Staat hat verloren. Es ist ja auch so eine widerwärtige Heuchelei, wenn heute dieser Erzfreimaurer Roosevelt vom Christentum spricht: Alle Kirchen müßten aufstehen, das zu verbieten, nachdem er doch jeder christlichen Auffassung diametral handelt. Die Zeitenwende des Untergangs der Kirche ist gekommen. Es dauert noch einige Jahrhunderte, dann geschieht durch Evolution, was nicht durch Revolution geschieht. (Quelle:"Hitlers Tischgespräche")

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Februar 2008 )