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Katholische Sozialenzykliken PDF Drucken E-Mail
Freilager - Religionen: Christen
Sozialenzykliken, Enzyklika, Mater et Magistra, Johannes XXIII, Am 15. Mai 1961 veröffentlichte Papst Johannes XXIII. "Mater et Magistra", die als "Mitbestimmungs-Enzyklika" in die Geschichte eingegangen ist. Nicht nur die Verteilung des Wirtschaftsertrages müsse der Gerechtigkeit entsprechen, heißt es dort, sondern auch der gesamte Wirtschaftsvollzug.
  

Mater et Magistra.   Johannes XXIII ging es darum, grundsätzliche Anforderungen an gerechte Teilhabe der Arbeitnehmer am betrieblichen Entscheidungsprozeß klar zu benennen: Die Unternehmensverfassung müsse sich dadurch auszeichnen, dass sie bei aller gebotenen "Einheitlichkeit der Leitung" keineswegs Menschen, die "Tag für Tag" im Unternehmen arbeiten, als "bloßen Untertan" betrachten dürfe, "dazu bestimmt, stummer Befehlsempfänger zu sein, ohne das Recht, eigene Wünsche und Erfahrungen anzubringen" (Ziffer 92). Die "rechte" Art der Mitbestimmung und die dem jeweiligen Stand der Wirtschaft angepassten institutionellen Regeln in einzelnen festzusetzen, überließ Johannes XXIII dabei ausdrücklich den Sozialpartnern und der Sozialpolitik. Denn, so "Mater et Magistra" (Ziffer 84), es sei "unmöglich, ein für allemal die Art des Wirtschaftens zu bestimmen, die am besten der Menschenwürde entspricht, die am besten im Menschen das Verantwortungsbewusstsein für seine Arbeit zu wecken vermag."

Vorarlberg.  
In den 124 Pfarrgemeinden, 14 Seelsorgestellen und sieben Filialkirchen der Diözese Feldkirch werden rund  270.000 Katholiken betreut.  Der Anteil der Katholiken hat seit 1968 von mehr als 90 auf 71 Prozent abgenommen. Das Budget wuchs allerdings seit 1968 von 30 Mill. ATS auf 19 Mill. EUR. In den Schulen wirken 640 von der Republik bezahlte Religionslehrer im Dienste der Katholischen Kirche Vorarlberg.  Bei den eben erst 2007 stattgefunden Pfarrgemeinderatswahlen waren 196.000 Katholiken wahlberechtigt. Bemerkenswerterweise ist die Kirche moderner als das Land Vorarlberg, kann man dort doch sein Wahlrecht schon mit 16 Jahren ausüben. Das Zusammenwachsen von Kirche und Gesellschaft begründete neue Betätigungsfelder der Katholischen Kirche, die Folge war die Entwicklung einer eigenständigen Soziallehre und das Unterstreichen der sozialen Verantwortung.

Auf der Website der Uni Innsbruck findet man sieben Sozialenzykliken im virtuellen Leseraum, wobei andere Quellen andere Enzykliken und Apostolische Schreiben mehr dazu aufzählen. Wiewohl sich die kahtolische Kirche auch in Vorarlberg sehr wohl und sehr vorsichtig gesellschaftspolitisch einlässt, ist die Beschäftigung mit den Sozialenzykliken eher selten.
:::Freiklick:::>  Katholische Sozialenzykliken
    * Rerum Novarum (Leo XIII.)
    * Quadragesimo anno (Pius XI.)
    * Mater et magistra (Johannes XXIII.)
    * Pacem in terris (Johannes XXIII.)
    * Populorum progressio (Paul VI.)
    * Solicitudo rei socialis (Johannes Paul II.)
    * Centesimus annus (Johannes Paul II.)

 eC, freihandbuch,
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 31. Dezember 2011 )
 
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