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Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm PDF Drucken E-Mail
WISSEN ist Macht. - Kommunalpolitik
Phosphor, Abfallwirtschaft, Klärschlamm, Recycling, Magnesium-Ammonium-Phospha, Forschung, DüngemittelTäglich gelangen über Waschmittel, menschliche Ausscheidungen pro Person rund zwei Gramm Phosphor in die Abwässer. Nutzen und Schaden: Zum einen nützen Pflanzen diesen Stoff zum Wachstum, zum anderen verursachen Phosphatrückstände im Wasser aber große Umweltschäden.
  

Endlicher Rohstoff. Fachleute schätzen, dass die heute bekannten und ökonomisch abbaubaren geogenen Phosphor-Lagerstätten in der Erde schon in weniger als hundert Jahren erschöpft sind.  Wissenschaftler des Instituts für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart arbeiten derzeit an einem Verfahren, um den Phosphor aus Klärschlämmen zurückzugewinnen. Das dabei entstehende Magnesium-Ammonium-Phosphat kann als Dünger in der Landwirtschaft verwendet werden.

:::Freiklick:::>   Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen

Neues Verfahren. Bei der Rückgewinnung setzen die Stuttgarter Wissenschaftler auf den ausgefaulten Schlamm. Hier fallen mit rund neunzig Prozent der Zulauf-Fracht die meisten Phosphate an, was den Stuttgarter Ansatz besonders effizient macht. Durch ein speziell entwickeltes Verfahren verfügt der auf diese Weise gewonnen Phosphor über eine vergleichbare Wirkung wie gebräuchlicher Handelsdünger, enthält jedoch deutlich weniger Schwermetalle. 

Letzte Aktualisierung ( Montag, 17. März 2008 )
 
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