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Free mp3: Über zwei Stunden Jazz mit Ella Fitzgerald PDF Drucken E-Mail
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"First Lady of Jazz",  Jazz, Ella Fitzgerald, Lautgedichte, Dada, Armstrong Ella Fitzgerald war die "First Lady of Jazz". In dem guten halben Jahrhundert, in dem sie zwischen 1935 und 1990 auf der Bühne gestanden hatte, wurde sie zu einer "Voice of America" – weit über den Jazz hinaus. Hier drei Vinyl-Platten - über zwei volle Stunden - zu kostenlosen mp3 komprimiert.
 

The First Lady Of Song. Ella Fitzgerald begann in der Zeit des Swing, sie wurde mit Bebop-Aufnahmen bekannt und berühmt mit ihren "Songbooks" von George Gershwin und Cole Porter. Sie unternahm immer wieder gelungene Ausflüge in die Welt des Musicals und der Popmusik. Im Laufe der Jahrzehnte arbeitete sie mit allen Größen des Jazz zusammen: Oscar Peterson, Count Basie, Tommy Flanagan oder Louis Armstrong. Ella Fitzgerald starb am 15. Juni 1996

:::Freiklick:::> Ella Fitzgerald 'Live at Carnegie Hall' July 5, 1973 (CBS, 1973)

Side 1  23:14        
I've gotta be me
Good morning heartache
Miss Otis regrets (she's unable to lunch today)
Don't worry 'bout me/These foolish things
Any old blues    

Side 2     20:47
A-tisket a-tasket
Indian summer
Smooth sailing
You turned the tables on me
Nice work if you can get it
I've got a crush on you    

Side 3     24:55   
I can't get started
The young man with the horn
'Round midnight
Star dust
C jam blues    

Side 4     16:24
Taking a chance on love/I'm in the mood for love
Lemon drop
Some of these days
People

Es gab und gibt wohl kaum eine Sängerin, die den Jazz so sehr mitgeprägt hat, wie die große Ella Fitzgerald, der man schließlich auch nicht zu Unrecht den Ehrentitel "The First Lady Of Song" verlieh. Was sie von vielen ihrer damaligen großen Kolleginnen wie Billie Holiday oder Sarah Vaughan (aber auch heutigen Stars) unterschied, war ihre Vielseitigkeit: Sie konnte virtuos scatten, sanfte Balladen singen und swingen, wie kaum eine andere. Sie besaß eine wunderbare Stimme mit beachtlichem Tonumfang und hatte eine nahezu perfekte Diktion. Sie verfügte über menschliche Wärme und hatte Sinn für Humor. All dies sicherte Ella Fitzgerald über Jahrzehnte eine Popularität, wie sie keine zweite Jazzsängerin je wieder erreichte.

:::Freiklick:::>   'Ella loves Cole' (Atlantic, 1972)

Side 1     17:03
I get a kick out of you
Down in the depths
At long last love
I've got you under my skin
So near and yet so far
All of you
Without love    

Side 2     20:43
My heart belongs to Daddy
Love for sale
Just one of those things
I concentrate on you
Anything goes
C'est magnifique

Die am 25. April 1917 in Newport News/Virginia geborene Ella Fitzgerald wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und versuchte mit 17 Jahren ihr Glück bei einem Talentwettbewerb im berühmten Apollo Theater in Harlem/New York. Sie gewann den Wettbewerb und erhielt bei dem Bandleader Tiny Bradshaw ein erstes Engagement. Dort entdeckte sie der Altsaxophonist Benny Carter und empfahl sie dem Schlagzeuger Chick Webb, der für sein Orchester gerade eine neue Sängerin suchte. Trotz anfänglicher Skepsis gab Webb ihr eine Chance, und schon bald avancierte die junge Sängerin zum Zugpferd seiner Band und erhielt immer mehr Gelegenheit, sich dort in Szene zu setzen. Ellas erster großer Hit war 1938 "A-Tisket, A-Tasket" und als Chick Webb 1939 starb, übernahm die damals 21jährige Sängerin - zumindest auf dem Papier - die Leitung des Orchesters. 1941 löste sie die Band auf, um ihre Solokarriere zu starten und unter eigenem Namen Aufnahmen für das Label Decca zu machen.

:::Freiklick:::>   Free mp3: Ella Fitzgerald scattet "Lady Be Good" 

Es gleicht dadaistischen Lautgedichten, wenn man Ella Fitzgeralds "Lady Be Good" hört. Ella Fitzgerald arbeitete mit allen Größen des Jazz zusammen: Oscar Peterson, Count Basie, Tommy Flanagan oder Louis Armstrong. Erstmals auf Schallplatte aufgenommen wurde ein Scat in Heebie Jeebies (1926) von Louis Armstrong.

1946 begann sie die Zusammenarbeit mit dem Jazz-Impresario und Plattenproduzenten Norman Granz, der sie regelmäßig bei seinen "Jazz At The Philharmonic"-Konzerten auftreten ließ. Zehn Jahre lang kümmerte sich Granz als Agent um Ella, bis er sie endlich bei der Decca loseisen und für sein eigenes Label Verve unter Vertrag nehmen konnte. Unter der Obhut von Granz trat Ella, die sich nach sechs Jahren Ehe 1953 von dem Bassisten Ray Brown getrennt hatte, nun in ihre kreativste Phase: Zwischen 1956 und 1964 nahm sie für Verve u.a. eine sensationelle Reihe mit Songbook-Einspielungen auf, die den Komponisten und Lyrikern Cole Porter, Richard Rodgers und Lorenz Hart, Duke Ellington, Irving Berlin, George und Ira Gershwin, Harold Arlen, Jerome Kern und Johnny Mercer gewidmet war.


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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 11. November 2009 )
 
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