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FreE-Book: Online-Journalismus PDF Drucken E-Mail
FreE-Book: Online-Journalismus"Schaut man sich die Gruppe der 15- bis 24-jährigen in Europa an, fällt auf, dass das Internet in der Mediennutzung bald das Fernsehen einholt. Nach einer Untersuchung der European Interactive Advertising Association (EIAA) liegt das Fernsehen mit einem Nutzungsanteil von 31 % nur noch sieben Prozentpunkte vor dem Internet."
   

Dazwischen rangiert das Radio mit 27 %. Weit abgeschlagen liegen in der Analyse von Juni 2005 Zeitungen mit zehn Prozent und Zeitschriften mit acht Prozent. Aber: Das war noch 2005!
Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Internet-Kommunikation
Ergebnisse der Kommunikations-Fachtagung des netzwerk recherche e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung
Wiesbaden, 7./8. Mai 2005
Herausgeber: netzwerk recherche (www.netzwerkrecherche.de)
Einen genaueren Einblick in das Nutzerverhalten der „Generation Internet“ bietet eine Studie des Bauer Verlages vom Juli 2005. Auf der Grundlage von 1050 persönlich geführten Interviews mit Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren wurden folgende Trends herausgefiltert: Insgesamt 73 % der Befragten sind online (77 % der Jungen; 70 % der Mädchen). Die wichtigsten Motive für die Internet-Nutzung sind Unterhaltung, Kommunikation und Informationssuche. Ganz vorn auf der Beliebtheitsskala stehen surfen (75 %), E-Mails schreiben (71 %) und chatten (57 %).

Diese Einzel-Untersuchungen bestätigen einen generellen Trend: das Internet als Informationsquelle, Kommunikationsplattform und Publikationsort gewinnt rasant an Bedeutung. Auch für den „konventionellen“ Journalismus. Als Quelle von verschütteten Daten oder fiebriger Gerüchte, als digitaler Stammtisch in Form von Blogs oder kollektives Lexikon im Rahmen von Wikipedia.

Zu den Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der florierenden Internet-Kommunikation gibt es viele Meinungen, aber zu wenige Fakten. Deshalb hat sich die Journalisten-Vereinigung netzwerk recherche (nr) in Kooperation mit der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) intensiv mit den Herausforderungen für den (online-)Journalismus beschäftigt. Dabei ging es darum, den Kommunikations-Trend der Zukunft nüchtern auszuloten, zu differenzieren und die verfügbaren Informationen sorgfältig zu gewichten. Das Ergebnis dieses Arbeitsprozesses wurde in dieser "nr-Werkstatt" zusammengefasst und präsentiert damit ein faktenreiches Argumentations-Profil zur Einschätzung der stillen web-Revolution.

 

 
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