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Kopftuch PDF Drucken E-Mail
Gedanken sind ::: FREI. ::: - LINKs herum!
Geschrieben von Heinz Starchl   
 Kopfschmuck, Kopftuch, Mode, Sitte, Brauch, Tradition, ReligionVier mal linksherum in Kopftuchfragen und beim Kopftuchtragen:
... Frauensache
... Männersache
... Alltagssache
... Feiertagssache


Das Kopftuch galt lange Zeit nicht als Konfliktstoff sondern als modisches Accessoire. Von hinreißend schönen Frauen gibt und gab es auch hinreißende Kopftuchbilder,  z.B. von Grace Kelly, Audrey Hepburn, Sophia  Loren, auch von Jacqueline Kennedy. Hier eine Anleitung, wie das Grace- Kelly-Kopftuch zu binden ist und ein Link zu "famous"  Kopftuchträgerinnen.
Männer der Saharavölker wie der Tuareg, Peul, Tukulor und Mauretanier, bedecken den Kopf mit Tuch und Gesichtsschleier – oft in Turbanform. Der Turban der Tuareg, die als Berbervolk nomadisch in den Staaten Algerien, Libyen, Tunesien, Niger, Mali, Burkina Faso und Nigeria leben, wird Schesch genannt. Er besteht aus einer rechteckigen Stoffbahn, die zwischen vier und zehn Metern lang ist. Im Gegensatz zu den weiblichen Verschleierungen durch Burka und Tschador, ist in der traditionell matriarchalisch geprägten Gesellschaft der Tuareg das Gesicht des Mannes vermummt. Kunstvoll wird der Gesichtsschleier um den Kopf gewickelt – lediglich die Augen bleiben frei. Die Kopfbedeckung schützt vor Sonne, Wind und Sand, hat jedoch auch die Funktion, den Mund als unreine Körperöffnung zu verdecken.
KISMET: Viele österreichische Musliminnen tragen das Kopftuch aus religiösen Gründen und mithilfe eines starken Selbstbewusstseins. Wie muss Ihrer Meinung nach, der zukünftige österreichische Arbeitsmarkt mit diesen jungen Frauen umgehen?
TS: Die Entscheidung, ein Kopftuch zu tragen ist zu respektieren. Das gilt im Privatbereich, aber auch im öffentlichen Leben. Ein Kopftuch wird schließlich aus vielfältigsten Erwägungen getragen. Der Arbeitsmarkt hat sich danach auszurichten und Diskriminierungen zu verhindern.
Durch die Bauernbefreiung erfolgte jedoch ein Abstreifen von althergebrachten Kleidersitten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verschwand die Goldhaube als selbstverständlicher Sonntagsstaat und wurde nur mehr in Gruppen und Vereinen getragen. Das Kopftuch hielt sich aber im bäuerlichen Bereich bis in die Zeit des 2. Weltkrieges. Zum normalen modischen Feiertagskleid oder Kostüm trugen es viele Frauen noch als sonntäglichen Kopfschmuck.
 
 

 

 

 
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