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Gedanken sind ::: FREI. :::
Auto, Autofahrer, Kfz-Handel, Automobilindustrie, Neue Modelle, Automobilmesse, Vier mal linksherum zu den Mären von den nachwachsenden Rohstoffen
... Hunger im Tank.
... Komplett-Ausstieg.
... Die ewigalte Mär.
... Energie zum Leben.


Energie aus nachwachsenden Rohstoffen wird das Potential zugeschrieben, Kohle, Öl und Gas größtenteils zu ersetzen. Befürworter einer ökologischen Energiewende argumentieren mit der Nachhaltigkeit von Biomasse, schließlich wächst Getreide, Mais und Raps immer nach. Aber nicht zuletzt die Preiserhöhungen bei Lebensmittel in letzter Zeit zeigen ein Dilemma: Böden, die für den Anbau von Energiepflanzen verwendet werden, stehen für Nahrungsmitteln nicht mehr zur Verfügung. Und das hat weltweite Folgen.
Der Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle ist machbar. Bis 2020 ist in Österreich eine Stromversorgung ohne fossile Energieträger möglich, bis 2030 kann auch der Wärmebereich komplett auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Das ist die Kernaussage der Studie "Wege zur Strom- und Wärmeaufbringung ohne fossile Energieträger bis 2020/2030", die von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) im Auftrag der Grünen Bildungswerkstatt erstellt wurde.
Das was das Märchen von den nachwachsenden Rohstoffen erzählt, das ist das ewigalte Märchen von der schönen Welt der reichen Prasser und ihrem Antibild, den Armen, die noch im Hunger ausgequetscht werden. Dass die Märchenlandschaft Reicher nicht einmal von ihnen selber bezahlt wird, das versteht sich. Dafür haben wir grüne Subventionen, Ökosteuern, Energieabgaben und den Rest wird die Inflation auf dem Nahrungsmittelsektor schaffen.  Dann ist wieder Platz zum Leben auf dieser Welt und kein Stau mehr auf den Autobahnen. Nur die Weight Watchers und Erfinder von Diät- und Fitnesskuren sind dann auch arbeitslos.
So gesehen legt uns die Bibel klare Prioritäten vor: Menschenhunger vor Autodurst. Es kann nicht angehen, dass wir unsere Äcker zur Energieproduktion benutzen, wenn dadurch Menschen hungern müssen. „Energie zum Leben“, so lautet das Motto der diesjährigen Schöpfungszeit der Kirchen, die wir in diesen Tagen begehen. Zum Leben, nicht zum Autofahren! Sich mit Lebensenergie voll tanken soll zuerst einmal der Mensch, nicht die Maschine.

 
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 12. April 2008 )
 
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