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Abfackelung des Opernhauses verschoben PDF Drucken E-Mail
Gedanken sind ::: FREI. ::: - Fundamt
Wagner. Speyer, Nibelungen, Feuer, Brandlegung, Ein Opernhaus am Alt-Rhein bei Speyer, eigens erbaut für den Zyklus Der Ring des Nibelungen, vier Tage Wagner, als Abschluss Bruckners Neunte Sinfonie auf der Asche, Kartenpreise jenseits bürgerlicher Vorstellungen, Feuer, das am Ende des vierten Tages den Wagner-Tempel zerfrisst. Das Kartenverkaufsziel wurde "knapp verfehlt".


"Finanziert werden muss die Summe in erster Linie über die Eintrittspreise. Auch in dieser Hinsicht sprengt der Ring am Rande des Rheins alle Dimensionen. 15.000 Euro (in Worten: Fünfzehntausend Euro) kostet die teuerste Kategorie pro Person im so genannten Living with Artists-Sektor. Darin sind Karten für alle fünf Vorstellungen enthalten, sechs Übernachtungen im Lindner Binshof-Hotel, ein Limousinen-Service ab zwei Personen, Gala-Menü und Catering. Die preiswerteste Karte für eine Aufführung ist für 600 Euro zu haben." meldet Eric Thielen von "Speyer-Aktuell"
Das Projekt wir nun auf September 2009 verschoben. In der Nähe von Speyer sollte 2008 - zu Richard Wagners 125. Todestag -  auf einem Gelände der Bundeswehr ein temporäres Opernhaus errichtet werden, in dem Wagners "Ring"gespielt wird. Anschliessend soll der Bau abgefackelt werden und auf der Brandruine Neues entstehen. Etwas gar symbolschwanger soll in der Brandruine des Hauses, das vom Mailänder Architekt Matteo Thun gestaltet wird, am fünften Tag "auf der Asche" Anton Bruckners Neunte Sinfonie erklingen. Für das Projekt haben sich der Dirigent Wilhelm Keitel und der Produzent Walter Hitz zusammengetan. Realisiert werden soll der Ring vom Orchester der Tiroler Festspiele, den Wotan singt Thomas Mayer, den Wanderer Karsten Mewes.
  
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 27. März 2008 )
 
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