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Freiräume - A bis Z: Museumslandschaft
Jüdisches Museum Hohenems, Hohenemser LesegesellschaftDas Jüdische Museum Hohenems als regionales Museum mit internationaler Ausstrahlung erinnert an die landjüdische Gemeinde Hohenems und deren vielfältige Beiträge zur Entwicklung Vorarlbergs und der umliegenden Regionen. Angesiedelt sind dort auch der Förderverein und die Hohenemser Lesegesellschaft.


Dauerausstellung. Die Dauerausstellung in der 1864 erbauten Villa Heimann-Rosenthal dokumentiert die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Hohenems, die über drei Jahrhunderte, bis zu ihrer Vernichtung in der NS-Zeit, existierte. Das Museum bietet jährlich Wechselausstellungen und ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm.

Das Programm beschäftigt sich mit Jüdischer Gegenwart in Europa, der Diaspora und Israel - mit Fragen der Zukunft der europäischen Einwanderungsgesellschaft. Dazwischen steht das Ende der Jüdischen Gemeinde von Hohenems, markiert durch die regionale NS-Geschichte, Vertreibung und Deportation der letzten Gemeindemitglieder, Antisemitismus und Holocaust. Entlang dieser Bruchlinien der regionalen und globalen Geschichte widmet es sich den Menschen und ihren Geschichten und pflegt Beziehungen zu den Nachkommen jüdischer Familien aus Hohenems in aller Welt.

Moderne Audioguides und Videostationen in deutscher, englischer und französischer Sprache stellen individuelle Erfahrungen in den Kontext einer europäischen Geschichte von Migration, grenzüberschreitenden Beziehungen und Netzwerken. Kinder und Jugendliche finden durch altersgemäße Zugänge Anregungen für einen anderen Blick auf ihre eigene Lebenswelt.
:::Freiklick:::>   Website Jüdisches Museum Hohenems - Aktuelle Öffnungszeiten
Jüdisches Museum Hohenems
Villa Heimann-Rosenthal
Schweizer Straße 5, A-6845 Hohenems
T (0043) 05576-73989-0
F (0043) 05576-77793
Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

300 Jahre Jüdische Geschichte. Die jüdische Geschichte von Hohenems hatte 1617 mit der Ansiedlung der ersten Juden durch die örtliche Reichsgrafenfamilie ihren Anfang genommen und endete 1942 mit der Deportation der letzten Jüdin aus Hohenems ins Konzentrationslager Theresienstadt.

Noch heute sind viele Spuren der jüdischen Geschichte in der Stadt lesbar: Der noch benutzte Friedhof im Süden; die ehemalige Synagoge, die ehemalige jüdische Schule, das ehemalige Versorgungsheim für die Alten und Armen der jüdischen Gemeinde sowie zahlreiche Bürgerhäuser und Fabrikantenvillen.

Schon 1905 hat der Hohenemser Rabbiner Aron Tänzer mit seiner umfangreichen 'Geschichte der Juden in Hohenems' die Basis für eine Erforschung dieser Geschichte gelegt. Inzwischen sind zur Jüdischen Geschichte von Hohenems, zu Antisemitismus und Nationalsozialismus in Vorarlberg oder zur Frage des Umgangs mit dem ehemaligen jüdischen Viertel in Hohenems zahlreiche Publikationen und ein Video-Film erschienen, die im Museum erhältlich sind.
:::Freiklick:::>   Verein zur Förderung des Jüdischen Museums Hohenems
Der 1986 gegründete Verein 'Jüdisches Museum Hohenems' war bis Oktober 2002 offizieller Träger dieses Museumsprojekts. Seit dem 3.10.2002 hat eine neue Trägerschaft die Verantwortung für Betrieb und Personal des Jüdischen Museums Hohenems übernommen. Seither kann sich der in 'Verein zur Förderung des Jüdischen Museums Hohenems' umbenannte Verein verstärkt inhaltlichen Aufgaben widmen.
:::Freiklick:::>   Hohenemser Lesegesellschaft
Im April 2004 wurde die Hohenemser Lesegesellschaft neu gegründet. In Erinnerung an die historische, jüdische Hohenemser Lesegesellschaft von 1813 betreiben die Mitglieder gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Hohenems das literarische Museumscafé Lesegesellschaft. Sie fördern die literarische und intellektuelle Kultur durch öffentliche wie gesellschaftsinterne Lesungen und Gesprächsveranstaltungen.

Das Kaffeehaus, zu dessen Leben die Mitglieder durch Gesellschaftsdienste beitragen, hat sich seither zum kommunikativen Ort der Begegnung entwickelt.
  
Letzte Aktualisierung ( Montag, 20. Juli 2009 )
 

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