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St. Petersburger Eremitage / The State Hermitage Museum PDF Drucken E-Mail
ElternCafé - Kunstgenuss
St. Petersburger Eremitage / The State Hermitage Museum In dem Winterpalast der Zaren wurde seit dem 5.Februar 1852 die Kunstsammlung des Palastes ausgestellt. Zunächst war sie nur dem Adel zugänglich, erst 1963 wurde das Museum für das breite Publikum geöffnet. Ihren Namen erhielt die Eremitage von einem kleinen Schloss, das 1764 für Zarin Katharina II. gebaut worden war.
 

St. Petersburger Eremitage. Der Begriff Eremitage stammt aus dem Französischen (frz. "ermitage") und bedeutet wörtlich Einsiedelei. Ursprünglich trug nur die Kleine Eremitage diese Bezeichnung. Heute ist mit Eremitage ein Komplex aus mehreren im 18. und 19. Jahrhundert entstandenen Bauwerken gemeint. Neben der Kleinen Eremitage besteht er noch aus der Alten Eremitage, der Neuen Eremitage, dem Eremitage-Theater und dem dominierenden Teil, dem Winterpalast, der ehemaligen Hauptresidenz der russischen Zaren. In den letzten Jahren kamen neben dem eigentlichen Eremitage-Komplex noch ein Teil des Generalstabsgebäudes (auf dem Schlossplatz gegenüber dem Winterpalast) und des Menschekow-Palais zu den Räumlichkeiten des Museums hinzu.
Den Hauptteil ihrer Exponate verdankt  die St. Petersburger Eremitage  der Sammelleidenschaft der russischen Zaren seit Peter dem Großen. Heute zählt die Eremitage zu den berühmtesten Kunstmuseen der Welt. Die Sammlung umfasst mehr als 3 Millionen Exponate in 400 Sälen, die seit ihrem Bau weitgehend unverändert geblieben sind.     Zarin Katharina die Große begann in den 1760er Jahren mit dem Erwerb europäischer Kunstwerke. Aufgrund eines großzügig dimensionierten Ankaufetats entstand binnen weniger Jahrzehnte eine Gemäldesammlung von Weltrang, die bis heute einen zentralen Bestandteil des Eremitage-Museums bildet. Daneben verfügt das Museum über große Sammlungen von Zeichnungen, Druckgrafik, Porzellan, Plastiken, Gobelins und zahlreichen weiteren Objektarten.

Russisch / Englisch. Nach der Wahl zwischen der russischen und der englischen Benutzeroberfläche kann der Besucher der Museums-Webseiten sechs Hauptbereiche ansteuern. Zum nützlichsten Bestandteil der Online-Präsentation führt der Link Digital Collection, über den der browsende Zugriff auf zwölf Objektgruppen ermöglicht wird. Neben Gemälden, Zeichnungen und Drucken lassen sich auf diese Weise auch die Bestände an Skulpturen, Möbeln, Textilien oder Schmuck durchstöbern. Interessiert man sich z. B. für Gemälde, muss zunächst die entsprechende Option ausgewählt werden. Anschließend kann entweder in einer Liste der Künstlernamen oder der Titel der Kunstwerke geblättert werden. Wenn ein Künstlername angeklickt wurde, wird eine Liste der Werke dieses Künstlers angezeigt

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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. Mai 2009 )
 
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