Freiland
My :::HOME::: is my castle.
Gedanken sind FREI.
HEIMAT ist kein Ort.
WISSEN ist Macht.
Offene TERMINE
FreiBLOGGER
:::SUCHEN:::
Freiraum
Jugend Treff
Förder Zone
Kids Corner
Eltern Café
Freibeuter
Vernetzte Ges(ch)ichtspunkte
Freie Nachschlagewerke
Freies Online-Lernen
Free Cooking Area
Freihandbücherei
Freier Ratschlag
Freie Ohren
Free Abaki
Free Trials
Freiräume
Freeware
Freilager
Freiblick
Lexikon
A-Z
Freiklick
(AGI) Kontakt - Impressum
Administrator
Freigänger
Aktuell 5 Gäste online
Top 50


Designed by:
Free Wordpress themes Joomla Templates
Cheap hosting services
Free mp3: Ethel Waters "That Da Da Strain" (1922) PDF Drucken E-Mail
Freie Ohren - Free mp3s
 Ethel Waters, Jazz, Dadaismus,Eine Rarität! Der Dadaismus schwappte in die Neue Welt. "That Da Da Strain" war nicht nur eine bemerkenswerte Notiz von und über den Europäischen Dadaismus. Die Melodie wurde Standard im Jazz über mehrere Dekaden. Der Text stammt von Mamie Medina, die Komposition von Edgar Dowell.


Ethel Waters (* 31. Oktober 1896 im Chester County, Pennsylvania, USA; † 1. September 1977 in Los Angeles, Kalifornien), war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Waters sang vorzugsweise Jazz, aber auch Gospels, bekannte Broadwaymelodien und zusammen mit Bigbands. Sie wuchs nahe Philadelphia auf, arbeitete als Zimmermädchen und heiratete im Alter von zwölf Jahren das erste Mal. Sie bildete sich selbst im Gesang aus. Auf einem Talentwettbewerb wurde sie entdeckt und bekam ihr erstes Engagement. Im Sommer 1921 erhielt sie ihren ersten Plattenvertrag von Black Swan Records; sie rettete das Unternehmen zusammen mit Fletcher Henderson vor der Pleite.
::: Freiklick! :::>  Free mp3: Ethel Waters "That Da Da Strain"
Blues wird bis heute immer noch mehr mit Männern als mit Frauen verbunden. Aber schon 1921 gab es die ersten Platten von Ethel Waters. Sie wurde die einflussreichste Sängerin ihrer Zeit und alle nachfolgenden Jazz- und Popsängerinnen sind ihr verpflichtet: "the mother of us all”, so hat das Lena Horne mal ausgedrückt. Man höre sich beispielsweise mal "Oh Daddy" vom April 1921 an. Sie singt sich regelrecht die Seele aus dem Leib und macht aus einem eher belanglosen Popsong eine intensive Rachephantasie einer enttäuschten Frau. Im Hintergrund lärmt die Begleitgruppe, die ganz offensichtlich kein Konzept zum Umgang mit einer solchen Sängerin hat. Die Aufnahmen der folgenden Jahre lassen erkennen, wie sie sich mehr und mehr vom Blues im engeren Sinne verabschiedete und zu einer vielseitigen populären Sängerin wurde. Als einzige afroamerikanische Künstlerin der zwanziger Jahre konnte sie die engen Grenzen der Bluesszene überwinden. Wer die Wurzeln des modernen populären Gesangs sucht, der wird hier fündig.

 eC
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. Oktober 2009 )
 
< zurück   weiter >

http://freiklick.at powered by Joomla