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FreE-Book: Mag. Andreas Soller - Erinnerungsorte in der Massenkultur PDF Drucken E-Mail
Freihandbücherei - FreE Books
FreE-Book: Erinnerungsorte in der Massenkultur Textuell und fotografisch wird der Bedeutung von Erinnerungsorten und ihrer Konstruktion aufgespürt und werden diese Orte kritisch im Blick auf die (Massen)gesellschaft betrachtet. Erinnerung ist ohne Vergessen nicht möglich. Als Beispiel dient die Berliner Mauer. Den Abschluss des Buches bildet ein Fotoessay.
 

Erinnerungsorte in der Massenkultur.

Phänomenologie des Erinnerns und Vergessens.

Soller, Andreas: Erinnerungsorte in der Massenkultur. Phänomenologie  
des Erinnerns und Vergessens.
Thesis work. (FH Vorarlberg 2004)
Hardcover, 336 Seiten, 98 Abbildungen
Druck: Raggl Druck, Innsbruck

Detailinformation (Abstract). Unsere Gegenwart wird zu einem großen Teil von einer Vergangenheit bestimmt, die nur dadurch wirken kann, dass sie uns bewusst oder unbewusst gegenwärtig geworden ist. Um die Stimmen des Gestern zu hören, müssen diese durch die Zeit hindurch, von Generation zu Generation überliefert werden. Dabei übernehmen auch Medien die Transportfunktion und werden somit zum Träger von Erinnerung.

Der Ort als Erinnerungsträger hat schon immer eine zentrale Rolle gespielt. Er hilft uns, die Vergangenheit zu beschreiten, sie geradezu zu durchwandern. Dabei verspricht uns der Ort, beispielsweise dem erinnerungswerten Ereignis oder der erinnerungswerten Person nah zu sein, indem er uns eindringlich ermahnt, hier, an dieser Stelle, habe etwas Bestimmtes stattgefunden. Wie jedes Medium sind auch Erinnerungsorte Konstrukte, die im Nachhinein geschaffen (oder bewahrt) eine bestimmte Funktion übernehmen sollen. Diese Arbeit ersucht, einerseits die Bedeutung von Erinnerungsorten aufzuzeigen und damit indirekt auch einen Teil ihrer Konstruktion offenzulegen, andererseits darauf aufbauend diese Orte kritisch in der gegenwärtigen (Massen)gesellschaft zu betrachten. Es soll die Frage gestellt werden, wie beispielsweise die Massenmedien den Prozess der Verortung von Erinnerung beeinflusst haben oder touristische Entwicklungen und Inszenierungsformen zu einer Veränderung von Erinnerungs-orten geführt haben. Erinnerung ist ohne Vergessen nicht möglich, deshalb werden in dieser Arbeit auch jene Orte Beachtung finden, die sich der Erinnerung zu verschließen scheinen.

An Hand konkreter Phänomene wird der Versuch auf eine Annäherung unternommen. Zusätzlich wird das Medium der Fotografie benutzt, um die Inhalte auch bildhaft zu visualisieren. Insgesamt entsteht verbal als auch visuell ein subjektiver Blick auf die Gegenwart, eine bestimmte Lektüre, die den Leser einladen soll, sich mit den gestellten Fragen auseinanderzusetzen und diese kritisch zu betrachten. Der Text stützt  sich auf verschiedenste Quellen und die Bilder erzählen von bestimmten Orten, doch wurden sowohl Quellen als auch Orte sorgfältig ausgewählt und zu einem Gesamtbild zusammengefügt. Daran soll auch die Problematik der Auseinandersetzung deutlich werden: Der Blick auf die Vergangenheit oder auf den Umgang der Medien mit der Vergangenheit ist kein objektiver. Er ist ein Standpunkt.

Sammelpunkt. Die Arbeit ist bei "Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie - eprints" online. Als Preprints (englisch: vor dem Druck) bezeichnet man Vorabdrucke oder als Kopie weitergegebene Versionen von Artikeln wissenschaftlicher Fachzeitschriften oder von Buchbeiträgen, die zur Veröffentlichung vorgesehen sind. Handelt es sich um digitale Texte, spricht man von "Eprints", wobei man darunter auch (oder meistens sogar ) die "Postprints" bezeichnet, die den publizierten Text umfassen.
Sammelpunkt ist ein Projekt des Forschungsschwerpunkts Wissenschaftsphilosophie und Theorie der neuen Medien am Institut für Philosophie der Universität Wien, das philosophische Texte veröffentlicht. Das Themenspektrum reicht von allgemeinen Beiträgen zur Philosophie und ihren traditionellen wie neueren Disziplinen (Medienphilosophie) bis hin zu Cultural studies, Psychoanalyse und Gender studies. Zu zahlreichen Gebieten sind Seminararbeiten, Dissertationen und Arbeitspapiere im pdf-Format abrufbar. Sammelpunkt wird von Charlotte Annerl, Herbert Hrachovec (Leitung) und Stefan Köstenbauer betreut.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 7. Februar 2010 )
 
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