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Berlinale: Amnesty Filmpreis für Sleep Dealer PDF Drucken E-Mail
Gedanken sind ::: FREI. ::: - Nachrichten und Berichte
Biennale: Amnesty Filmpreis für Sleep Dealer  Der Spielfilm "Sleep Dealer" von Alex Rivera (USA/Mexiko 2008) hat den Amnesty International Filmpreis auf der 58. Berlinale erhalten. Bisherige Preisträger des Amnesty International Filmpreis waren: "Bei Einbruch der Dunkelheit" (2007, Panorama), "U Nergiz Biskivin" (2006, Forum) und "Paradie Now" (2005, Wettbewerb).
  

Juryentscheidung. "Alex Rivera, Regisseur und Autor, entwirft ein Zukunftsszenario, das nur einen kleinen Schritt von der heutigen Realität entfernt ist. Wasser wird zu horrenden Preisen privatisiert, ferngesteuerte Flugzeuge bombardieren die Häuser mutmaßlicher Terroristen, die Arbeitskraft der armen Länder wird für die Reichen ausgebeutet ...", begründete Schauspielerin Heike Makatsch in Berlin die Entscheidung der Jury, zu der auch Filmproduzent Oliver Stoltz und Selina Nelte von der ai-Zentrale in London gehörten. "Sleep Dealer"ist eine Metapher für die globalisierte Welt, deren Gewinner sich vor den unvermeidlichen Verlierern zu schützen wissen - um jeden Preis und auf Kosten der Menschenrechte." Der Film war in der Sektion "Panorama" zu sehen.
:::Freiklick:::>   Sleep Dealer (Mexiko/USA 2008)
SLEEP DEALER. Mexiko in der nahen Zukunft. Die fortschreitende Militarisierung der Welt hat sogar in dem kleinen Dorf Santa Ana del Rio ihre Spuren hinterlassen. Vor kurzem hat hier eine Firma einen Staudamm errichtet, von dem aus sie die Wasserversorgung der ländlichen Region kontrolliert und der einer scharfen, militärischen Überwachung unterliegt.

In Santa Ana lebt Memo, ein Hi-Tech-Freak, der davon träumt, eines Tages Arbeit in den großen Städten des Nordens zu finden – doch davon trennt ihn mehr als nur die schwerbewachte Grenze. Einstweilen lebt er mit seinem Bruder noch bei den Eltern. Nur nachts, wenn er mit seinem selbst­gebauten Radio die Gespräche Fremder im Äther belauscht, bekommt er einen Zipfel der großen weiten Welt zu fassen. Eines Nachts empfängt er auch den Funkverkehr des Sicherheitsdienstes, der den Staudamm vor "Aqua-Terroristen" schützen soll – und gerät damit ins Fadenkreuz der Überwachungsfirma, denn Memos "Lauschangriff" bleibt nicht unbemerkt. Nachdem die Zentrale in den USA ihn als Sicherheitsrisiko eingestuft hat, wird das Haus seiner Eltern durch eine ferngelenkte Rakete zerstört. Um der Familie beim Neuaufbau der Existenz zu helfen, macht sich Memo nun auf die Reise nach Norden.

Auf dem Weg nach Tijuana lernt er die junge Journalistin Luz kennen, die über bemerkenswerte Eigenschaften verfügt: integrierte Schnittstellen, dank derer sie ihren Körper direkt ans Internet anschließen kann. Wenn sie ihre Erlebnisse des Tages verbalisiert, zeichnet der Computer die dazugehörigen Bilder wie auch ihre Stimme auf. Auf diese Weise speist sie ihren Blog – direkt aus dem Gehirn. In ihm wird nun auch Memo zum Thema, was das Interesse eines anonymen Abnehmers an ihren Berichten weckt.

Nachdem Luz Memo geholfen hat, seinen Körper gleichfalls ans Netz anzuschließen, findet er endlich die ersehnte Arbeit in einer Hi-Tech-Fabrik. Doch die bizarre und gefährliche Wirklichkeit, auf die er hier trifft, entspricht in keiner Weise seinen Träumen …
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 17. Februar 2008 )
 
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